Nomen
/blaɪnd ˈlændɪŋ/
Der Begriff „blind landing“ beschreibt eine Landetechnik, bei der ein Flugzeug ohne Sicht auf das Landefeld landet, typischerweise unter Verwendung von Instrumenten und Navigationshilfen. Dies wird oft bei schlechten Wetterbedingungen, wie Nebel oder starkem Regen, durchgeführt. Die Verwendung von „blind landing“ ist häufig in der Luftfahrt und in der Luftverkehrsüberwachung zu finden. Es wird sowohl in schriftlichen als auch in mündlichen Kontexten verwendet, wobei die schriftliche Verwendung in Fachartikeln und Handbüchern überwiegt.
Der Pilot führte erfolgreich eine Blindlandung trotz des dichten Nebels durch.
Advances in technology have made blind landings safer and more efficient.
Fortschritte in der Technologie haben Blindlandungen sicherer und effizienter gemacht.
Training for blind landings is essential for all commercial airline pilots.
Der Begriff „blind landing“ wird nicht häufig in idiomatischen Ausdrücken verwendet, jedoch gibt es einige verwandte Kontexte in der Luftfahrt und Metaphern in der Sprache. Hier sind einige Beispiele:
In einer Entscheidungssituation blind zu landen, kann zu unerwarteten Ergebnissen führen.
"Blind faith" in technology sometimes results in risky blind landings.
Blinder Glaube an Technologie führt manchmal zu riskanten Blindlandungen.
"Going in for a blind landing" can mean taking a chance without complete information.
Die Worte "blind" und "landing" stammen aus dem Englischen. "Blind" kommt vom Altenglischen „blinda“, was „ohne Sicht“ bedeutet. „Landing“ hat seine Wurzeln im Altenglischen „landian“, das „landen“ bedeutet. Die Kombination der beiden Begriffe beschreibt also das Landen ohne Sicht.
Synonyme: - Instrumentenlandung (Instrument landing) - Sichtlose Landung
Antonyme: - Sichtlandung (Visual landing) - Landung mit Sicht (Landing with visibility)